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Erfahrungen und Erfolg sind für die Firma Schmitt keine Einbahnstraße. Als moderner Handwerksbetrieb sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern, unserer Gesellschaft und unserer Umwelt bewusst.


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Fotogalerie vom 45-jährigen Betriebsjubiläum

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Nachhaltigkeit / CSR

Erfahrungen und Erfolg sind für die Firma Schmitt keine Einbahnstraße. Als moderner Handwerksbetrieb sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern, unserer Gesellschaft und unserer Umwelt bewusst.

Unser gesellschaftliches und soziales Engagement leben wir daher in den unterschiedlichsten Facetten über das normale Maß hinaus.
Die Edelstahlverarbeitung Schmitt setzt sich daher seit Jahren bewusst für eine nachhaltige Unternehmensführung, CSR (Corporate Social Responsibility) und für den Umweltschutz ein.

Edelstahl-Schmitt, seit Generationen für Generationen:

Edelstahl-Schmitt, seit Generationen für Generationen
Bereits vier Generationen prägen die Historie
des Unternehmens.

Mitarbeiter

Während die nächste Generation des Familienbetriebes bereits die neuesten Methoden und Anwendungen in der Metallverarbeitung auf Universitäten und Fachschulen studiert, investiert die Firma Schmitt ebenso in die permante Ausbildung und Qualifizierung ihrer Mitarbeiter.

Ebenso erhalten Mitarbeiter der Firma Schmitt eine Bezuschussung für die Nutzung von Kindertageseinrichtungen oder Tankgutscheine. Unabhängig von der fachlichen Qualifikation und einzelner Unterstützungen, ist dem Unternehmen auch an der Gesundheit und der Lebensfreude seiner Mitarbeiter gelegen.

Zu den letzten Aktivitäten zählten unter anderem:

Ski alpin Abfahrt-Firmencup 2011

Beim diesjährigen Ski alpin Abfahrt-Firmencup in Sohland erreichte das Team der Firma Schmitt mit 2 Teams den 1. Platz und Platz 5 von 16 Mannschaften.

Rückenschule für Mitarbeiter der Firma Schmitt:

Um für eine nachhaltige Gesundheit und Fitness der eigenen Mitarbeiter zu sorgen, investiert die Firma Schmitt in regelmäßigen Abständen in eine betriebliche Rückenschule durch professionelle Physiotherapeuten.


Umwelt

Als umweltbewusstes Unternehmen versucht die Firma Schmitt kontinuierlich Energiesparmaßnahmen zu treffen und investiert dazu in neueste Umwelttechnologien. So wird z.B. die Elektroenergie für die Werkstätten über Solaranlagen und ein modernes Blockheizkraftwerk gewonnen. Im Jahr 2011 wurde das bekannte BFE-Institut beauftragt, weitere Optimierungsmaßnahmen im Elektro-, Heizungs- und Wassersektor zu eruieren und umzusetzen.


Gesellschaftliches Engagement

Besonders vielseitig ist die Firma Edelstahlverarbeitung Schmitt in ihrem gesellschaftlichen Engagement. So werden mehrere Sportvereine, Behinderteneinrichtungen, Kultur- und Theaterstätten sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen unterstützt.

Edelstahl Schmitt unterstützt die Tischtennis-Jugend der SG Taubenheim

Als Förderer und Sponsor der Tischtennis-Jugend der SG Taubenheim freuen wir uns, dass es der Mannschaft durch die hervorragenden Leistungen der letzten Kreis- und Ostsachsenmeisterschaften gelang, sich für die Sachsenmeisterschaft am 22.11.2011 in Cunewalde zu qualifizieren.

Aus dem Amtsblatt der Gemeinde Sohland, 1. November 2011

Weitere Aktivitäten 2011

Im Rahmen des Geschichtsstammtisches von Taubenheim, in dem Herr Schmitt sehr aktiv mitarbeitet, wurde eine Ausstellung zum Thema:

"Fugau – Das vernichtete Dorf"

organisiert. Die Firma Schmitt, inkl. Geschäftsführung, übernahm ehrenamtlich für diese Ausstellung auch die Besetzung von Besuchszeiten und freute sich, dass im Zeitraum vom 02.04. – 08.05. über 1.000 Besucher diese einmalige Ausstellung besuchten.

Geschichtlicher Hintergrund:
Der Ort Fugau lag im sogenannten Fugauer Zipfel, einem böhmischen Landstreifen, der neben Taubenheim in sächsisches Territorium hineinragt. Die Eisenbahnstrecke zwischen den Stationen Taubenheim (Spree) und Neusalza führt hier für ca. 1 km durch Tschechien. Wegen seiner besonderen Lage war der nach der Vertreibung entvölkerte Ort in den 1950er Jahren zur Übergabe an die DDR vorgesehen. Als sich die Pläne einer Grenzbereinigung zerschlugen, begannen die tschechoslowakischen Behörden mit dem Abriss des Ortes. Mit der Sprengung der Kirche sowie der Schule am 23. September 1960 wurde der Ort schließlich dem Erdboden gleichgemacht.

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